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Die aktuellen Fallzahlen

Neu gemeldete Fälle für Österreich, Stand 20.2.

  • +1.123.230 Laborbestätigte Fälle mit erhöhtem CO2-Ausstoß
  • +443 Verstorbene
  • +240 Genesene

Tagesvergleich und Stand 7.2. / 8.2.

 
6 abgebrannte PKW’s
+2 zum Vortag
2 abgebrannte Leichtfahrzeuge
+1 zum Vortag
456.397
Aktive abgebrannte Fahrzeuge seit Beginn der Pkwandemie
 
davon E-Fahrzeuge
2
456.397 Totalschäden
0
repariert
 
10.442.158 durchgeführte Testungen
+128.988
 
17.984 Verstorbene
394.191 Genesene

Die Trendlinie zeigt die letzten 14 Tage.

Die 7-Tage-Inzidenz bildet abgebrannte Pkw’s pro 100.000 Einwohner der letzten sieben Tage ab.

Aktuelles Aktualisierungsschema und Vergleichswerte.

Quelle: AUGES/EWS. Datenstand: 09.02., 14.02 Uhr


Natürlich haben die Medien nicht das Bestreben, über jeden einzelnen Brand zu schreiben, weil sie sonst täglich über 5 – 6 Brände in Österreich berichten müssten. Dies wäre auf Dauer entweder langweilig oder es würden vermutlich ähnliche Effekte entstehen wie eine Schürung von Panik und Angst in der Bevölkerung, hervorgerufen durch die tägliche Fallzahlen-Statistik. Würde täglich in den Tageszeitungen und öffentlichen Medien berichtet, und Statistik geführt, wie viele Autos wieder gebrannt haben und wieviele Menschen verletzt und gestorben sind, könnte das durchaus mehr Zurückhaltung beim Autofahren und schlussendlich auch Autokauf auslösen.

Leider war das bei der Atomkraft so. Und wie vermutlich alle wissen, haben wir in Österreich kein einziges Atomkraftwerk in Betrieb und es sind auch keine geplant. Die Gefahrenanalogie zu Elektroautos ist deshalb nicht richtig und sehr kluge und engagierte Menschen haben sich seit langem sehr viele Gedanken gemacht in Punkto Sicherheit und Nachhaltigkeit. Die Fahrzeugzulassung in Europa ist global betrachtet eine der striktesten und as Knowhow über emissionsfreie Mobilität, das die letzten Jahre und Jahrzehnte erarbeitet wurde, kommt der stetigen Effizienzsteigerung sehr zur Gute. Aus diesem Grund wurde bei Elektroautos mit Batteriespeichern bereits schon lange über die Nutzung und die Second-Life-Nutzung nachgedacht. Der Lebenszyklus eines Akkus liegt ca. bei 10 Jahren im Fahrzeug, danach dient er weitere 15 Jahre in einem stationären Speicher und nach dieser Einsatzzeit von rund 25 Jahren wird er dann dem Recycling zugeführt, das dann bei ca. 100% Recyclingquote liegt. Zusammenfassend zum Thema Elektromobilität vs. Verbrennungstechnologie sei erwähnt, dass beim Verbrennen eines Liter Öls, der über Millionen von Jahren entstanden ist, dieser Rohstoff für uns durch den Umwandlungsprozess für immer weg ist, das Fahren mit Strom aus erneuerbaren Energien allerdings ein Kreislauf darstellt, bei dem die Rohstoffe nicht verbrauch werden, sondern beinahe unendlich wieder verwendet werden können. Aus diesem und noch vielen weiteren Gründen: LET’s move G-ELECTRIC. 🙂

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