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Das Team von WE MOVE NOW reinigt unseren Planeten

Andere fahren auf Urlaub und gönnen sich so Auszeit vom stressigen Alltag. Nicht so das Gründungsteam von WE MOVE NOW. Geschäftsführer Dino Eicher und CFO Victoria Banken machen eine Reise der etwas anderen Art.

Mindestens einmal pro Jahr treten die zwei passionierten Umweltschützer eine Reise an, um unseren Planeten etwas sauberer zu machen. „Als Pioniere im Bereich emissionsfreie Mobilität und erneuerbare Energien tragen wir als ausschließlich grünes Unternehmen dazu bei, dass die Mobilität emissionsfrei wird, aber das ist nur ein Bruchteil, um unseren Planeten besser zu machen“, so Victoria Banken. „Die Verschmutzung der Ozeane mit menschengemachtem Plastikmüll ist sicherlich eines der Hauptthemen der aktuellen Zeit.“

In der Tat gibt es zahlreiche Projekte, die sich der Säuberung der Ozeane widmen wie z.B. The Ocean Cleaning, das in aller Munde ist. Ein supertolles Projekt, das wesentlich dazu beiträgt, die enormen Mengen an Plastikmüll, die in unseren Weltmeeren herum schwimmen, wieder heraus zu holen. Rund 1 Million Tonnen an Plastik landen jährlich in unseren Meeren, hauptsächlich über Flüsse. Nur etwa die Hälfte davon schwimmt und davon werden rund 80% innerhalb eines Monats an Land gespült und Traumstrände verwandeln sich in bunte Plastiklandschaften, die alles andere als appetitlich wirken. Je länger das Plastik allerdings im Ozean oder auch angespült an den Stränden verweilt, desto eher zersetzt es sich in Mikroplastikteilchen, die immer schwieriger und schwieriger zu sammeln sind. Aus diesem Grund gilt es, je früher der Aufräumprozess startet, desto besser für unsere Lebensgrundlage.

Es gibt bereits zahlreiche Studien und Berichte über die Gefährlichkeit und die nachhaltig destruktive Wirkung von Mikroplastik auf unser gesamtes Ökosystem, das auch die Grundlage für uns als Menschen bildet. Je mehr Mikroplastik in unserer Umwelt, desto mehr Mikroplastik in unserer Nahrung, desto mehr Mikroplastik in unseren Körpern. Einfach ausgedrückt, mit jedem Plastikbecher, den wir wegwerfen, vergiften wir uns über Umwege selbst.

Natürlich muss dies noch viel mehr ins Bewusstsein, um ganz einfach Plastikerzeugnisse generell in diesem Ausmaß zu vermeiden. Zumindest dort, wo es möglich ist. Die Massen an FFP-Masken, die abgelegensten Stränden bis hin auf Berggipfeln mitten in der Natur verteilt gefunden wurden, sind genauso zu verurteilen wie Einweg-Plastikbecher auf Festivals. Wer den Film Seaspiracy schon mal gesehen hat, weiß auch, warum Veganer oder „Nicht-Meeres-Fisch-Esser“ sich der Plastikmüllverschmutzung in den Ozeanen entziehen. Hart, aber fair wird in diesem Dokumentarfilm berichtet, dass rund 90% des Plastiks im Ozean vom industriellen Fischfang verursacht werden, also Netze und Fetzen davon, die enormes Tierleid auslösen und für den markantesten Teil der Plastikverschmutzung in den Meeren verantwortlich sind.

Nichtsdestotrotz gibt es Lichtblicke. Und diese werden aktiv angegangen. Ein leicht zu realisierender Schritt ist, so gut es geht auf alle Produkte zu verzichten, wo Plastik zum Einsatz kommt, also Verpackungen, FFP-Masken und dergleichen. Ein zweiter wäre alles um das Thema Recycling und Upcycling. Auch dieses Thema ist bei WE MOVE NOW in den Prozessketten verankert. Und ein dritter Schritt sind eben die Aufräumarbeiten, um unseren Planeten vom bereits zugefügten Leid zu befreien. Dino und Victoria setzen damit nicht nur ein Zeichen, sondern bewegen auch aktiv etwas.

Dino Eicher meint: „So viele brutzeln in ihrem Urlaub 12 h in der Sonne. Das bringt höchstens Sonnenbrand. Während wir Plastik die Strände vom Plastik befreien, sind wir auch in der Sonne, tanken also Vitamin D und nutzen die Zeit trotzdem sinnvoll. Das ist gut für Körper, Seele und gleichzeitig für uns alle!“

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